Drachen steigen lassen

Drachen steigen lassen – So klappt’s garantiert [Guide 2019]

Drachenfliegen ist ein herrliches Hobby. Doch einen Drachen steigen zu lassen will geübt sein.

Nur wenige bringen ihren Drachen gleich beim ersten Mal sicher und gekonnt in die Luft.

Um Sie beim Start zu unterstützen, haben wir für Sie eine kleine Anleitung erstellt, die Ihnen Schritt für Schritt zeigen soll, wie Sie Ihren Drachen steigen lassen können.

Ob Sie Ihren Drachen in die Luft bekommen, hängt in der Regel nur von zwei Faktoren ab: dem Wind und der Umgebung.

Nachfolgend zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Drachen erfolgreich in die Lüfte fliegen lassen.

UNSERE EMPFEHLUNG:

Yukon LenkdracheDer Yukon ist ein fantastischer Sport-Lenkdrache, der mit seiner Eleganz eine Augenweide am Himmel darstellt.

Sein tief gelegenes Segel, verhilft dem Yukon zu einem langsamen, gleichmäßigen und stabilen Flug über einen weiten Windbereich.

Dieser Drache besteht aus einem praktisch unzerstörbarem Mix auf Kohlefaser und Fiberglas-Hybrid-Vollmaterial.

Eine am Drachen angebrachte Vierpunktwaage garantiert ein hohes Maß an Kontrollierbarkeit und stellt sicher, dass er auch bei kräftigem Wind sicher in der Form gehalten wird.

Außerdem eignet sich der Yukon auch hervorragend für das Erlernen von Basis-Tricks. Auch dieses Modell wird bereits ready-to-fly geliefert.

Fazit: Der Yukon ist ein erstklassiger Drache, der mit einem beeindruckenden Preis-Leistungsverhältnis besticht.

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Wie lasse ich einen Drachen steigen?

Einen Drachen steigen zu lassen ist gar nicht so schwer. Damit sich der Drache in die Lüfte erhebt, befolgen Sie einfach die folgenden Schritte:

  • Geeigneten Ort finden
  • Windrichtung bestimmen
  • Drachen positionieren
  • Leine abwickeln
  • Standposition finden
  • Drachen steigen lassen
  • Drachen landen

Wie die einzelnen Schritte im Detail funktionieren, erfahren Sie nachfolgend.

Geeigneten Ort finden

Der erste Schritt, um Ihren Drachen sicher in die Luft zu bringen, ist es, sich einen geeigneten Ort zu suchen.

Am besten eignen sich dafür große freie Flächen, zum Beispiel Wiesen mit nur wenigen oder im besten Fall keinen Bäumen.

Sie sollten Ihren Drachen niemals in der Nähe von Strommasten und Hochspannungsleitungen steigen lassen – das ist absolut lebensgefährlich!

Windrichtung bestimmen

Nachdem Sie einen Ort gefunden haben, müssen Sie überprüfen, aus welcher Richtung der Wind kommt.

Stellen Sie sich dafür am Besten in die Mitte der Fläche.Es ist natürlich auch hilfreich zu wissen, wie stark der Wind weht.

Falls Sie dies nicht abschätzen können oder Sie die Windstärke exakt bestimmen wollen, können Sie sich ein spezielles Windmessgerät zulegen.

Drachen positionieren

Im nächsten Schritt stellen Sie sich mit Wind im Rücken hin und legen Ihren Drachen vor sich auf den Boden.

Der Drachen sollte so liegen, dass die Leine beziehungsweisen die Leinen noch oben zeigen.

Leine abwickeln

Nun gehen Sie ein paar Schritte rückwärts und wickeln dabei langsam die Leine von der Spule ab.

Dieser Schritt gehört noch immer zur Vorbereitung auf den Start – versuchen Sie deshalb noch nicht, Ihren Drachen bereits steigen zu lassen.

Standposition finden

Nachdem Sie nun einige Meter entfernt von Ihrem Drachen, der vor Ihnen liegt, stehen und den Wind noch immer in Ihrem Rücken haben, suchen Sie sich eine feste Standposition, dafür machen Sie die Beine am besten ein bisschen auseinander.

Danach ziehen Sie erst leicht und anschließend etwas kräftiger an der Leine. Ziehen Sie ruhig mit Kraft, jedoch nicht ruckhaltig.

Drachen steigen lassen

Im Folgenden wird sich der Drache langsam aufstellen, sodass der Wind schön in den Drachen hineinfahren kann und diesen hinauf in den Himmel gleitet. Achten Sie hier besonders darauf, dass die Leine ständig straff gespannt bleibt.

Bei Lenkdrachen, können Sie mit den beiden Leinen abwechselnd nach links und rechts lenken.

Drachen landen

Wollen Sie Ihren Drachen wieder zurück auf die Erde bekommen, so müssen Sie lediglich dafür sorgen, dass die Leine schlaff wird.

Dafür lassen Sie entweder etwas Schnur nach oder gehen auf den Drachen hinzu.Lenkdrachen können Sie außerdem nach unten lenken.

Das folgende Video zeigt den Vorgang noch einmal anschaulich:

Übung macht den Meister

Wenn Sie sich an diese Anleitung halten, sollte es kein Problem sein, Ihren Drachen steigen zu lassen.

Natürlich erfordert dies auch Übung – es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

Sie werden merken, dass es von Mal zu Mal schon besser klappen wird.

Wenn Sie den Dreh erst einmal heraushaben, werden Sie Ihren Drachen zukünftig binnen weniger Augenblicke in der Luft haben.

Als kleiner Ansporn können Sie sich also auf diesen Moment freuen, wenn es einmal nicht so klappt, wie Sie es gerne hätten.

Drachen steigen lassen optimale Windstärke

Der Wind spielt beim Drachenfliegen eine entscheidende Rolle.

Ist er zu schwach, bekommt man den Drachen nur schlecht in die Luft oder das Drachenfliegen ist gänzlich unmöglich, bei zu starkem Wind kann man den Drachen nur schlecht kontrollieren, was einem hohen Maß an Geschick und körperlicher Arbeit bedarf.

Man sollte nicht unterschätzen wie anstrengend es ist, einen Drachen bei starken Windböhen fest im Griff zu halten.

Natürlich hängt es auch vom Drachen selbst ab, wie gut sich dieser in der Luft bei den jeweiligen Windstärken steuern lässt.

So gibt es beispielsweise spezielle Leichtwinddrachen, die eher für den Flug bei schwachen Brisen geeignet sind und es gibt Drachen, die sich speziell für das Fliegen bei starkem Wind eignen.

Ideale Flugbedingungen

Die idealen Flugbedingungen herrschen bei den Windstärken 3-6.

Darunter sind Flüge nur mit Leichtwinddrachen, die bereits bei schwachen Windstößen abheben und flugfähig sind, möglich.

Bei Windstärke 7 muss man verstärkt körperliche Arbeit verrichten, Windstärke 8 legen wir nur Experten und Profis nahe.

Ab Windstärke 9 sollten Sie das Drachenfliegen unbedingt vermeiden.

Bei diesen Stärken ist es unmöglich, einen Lenkdrachen zu kontrollieren.

Desweiteren kann Ihr Drachen leicht beschädigt oder sogar ganz zerstört werden.

Natürlich setzen Sie sich auch selbst in Gefahr!

Windstärke bestimmen

Um die jeweilige Windstärke korrekt zu bestimmen, gibt es spezielle Windmessgeräte.

Diese sind ein absolutes Must-Have für jeden begeisterten Lenkdrachenflieger.

Ein ausgezeichnetes Gerät mit kinderleichter Bedienung ist der Windmaster 2, mit der sich die Windstärke inklusive Windrichtung exakt bestimmt lässt.

Geeigneten Drachenflugplatz finden

Bevor Sie mit Ihren Drachen losziehen, um diese fliegen zu lassen, sollten Sie sich überlegen, an welchem Ort Sie das tun.

Wie man am besten einen geeigneten Platz findet, auf dem man seine Drachen steigen lassen kann, erkläre ich Ihnen nachfolgend.

In Fachkreisen werden solche Flugplätze für Drachen auch gerne Kitewiesen genannt.

Was zeichnet eine gute Kitewiese aus?

Natürlich kann man Drachen nicht einfach so überall steigen lassen.

Das hängt nicht nur mit dem Grund zusammen, dass es gar nicht überall erlaubt ist, Drachen zu fliegen.

Es gibt viele Orte, an denen es erlaubt wäre, die aber dennoch aus mehreren Aspekten eher weniger für das Drachenfliegen geeignet sind.

Gerade am Anfang eignen sich große weite Flächen, die nach Möglichkeit auch noch weitestgehenden flach und eben sind am besten.

Auch sollten dort nur wenige oder zumindestens eine gut überschaubare Anzahl an Bäumen vorhanden sein.

Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass es keine Strommasten oder Hochspannungsleitungen gibt, in denen Sie mit Ihrem Lenkdrachen fliegen könnten – Sie setzen damit Ihr Leben aufs Spiel!

In unmittelbarer Umgebung Ihres Standortes sollte es weiterhin keine Abgründe, Kanäle oder kleine Bäche geben.

Hier ist es schon des Öfteren vorgekommen, das Drachenpiloten beim Rückwärtslaufen vor lauter Konzentration auf Ihren Drachen am Himmel in einen Kanal etc. geflogen sind und sich zum Teil schlimme Verletzungen zugezogen haben.

Drachenflugplatz finden

Um eine Kitewiese zu finden, können Sie sich teilweise auf dem örtlichen Bürgeramt erkundigen.

Doch nicht immer wissen die zuständigen Personen dort Bescheid und können Ihnen weiterhelfen.

Auch in diversen Foren werden Orte von Drachenwiesen genannt, auf denen sich Drachenpiloten und Schaulustige regelmäßig treffen.

Auf der Internetseite kitewiese.de können Sie sogar direkt nach Flugplätzen in Ihrer Umgebung suchen.

Dort sind jede Menge Kitewiesen eingetragen bzw. aufgeführt und auf einer Karte nach deren Standort geordnet.

Falls Sie eine Wiese kennen, die dort noch nicht genannt wird, so können Sie diese auch zusätzich eintragen.

Sicherheitstipps beim Drachenfliegen

Drachen steigen lassen macht unheimlich viel Spaß.

Doch auch beim Drachenfliegen können oftmals unerwartete Gefahren lauern.

In den folgenden Absätzen werden wir diese Gefahren nennen und Tipps dazu geben, wie Sie diese vermeiden können und sorglos mit Ihren Lenkdrachen fliegen können.

  • Nichtdrachenflieger und Zuschauer sollten sich aus Sicherheitsgründen stets hinter dem Piloten aufhalten.
  • Vermeiden Sie den Flugbereich der Drachen und laufen Sie keinesfalls unter einen fliegenden Drachen.
  • Fliegen Sie als Pilot nie flach über Menschen oder Tiere und achten Sie auf andere Personen und die Umwelt.
  • Gespannte Drachenleinen können durch ihren geringen Durchmesser, verbunden mit der starken Zugkraft, die auf ihnen lastet, schneidend wirken. Dies kann zu starken Schnittwunden oder Verbrennungen führen. Denken Sie daher an die weichen Köpfe, die Ohren und Halsschlagadern Ihrer Mitmenschen.
  • Beachten Sie, dass die Leinenlänge in Deutschland nicht mehr als 100 Meter betragen darf (Ausnahme Drachenfeste).
  • Das Fliegen in der Nähe von Flugplätzen ist in der Regel in einem Abstand von drei Kilometern oder weniger untersagt.
  • Fliegen Sie nur bei Windverhältnissen, bei denen Sie Ihren Drachen unter voller Kontrolle haben und diesen ohne Probleme steuern können.
  • Lenkdrachen sind nichts für Kinder. Lassen Sie deshalb Kinder unter 12 Jahren nie ohne Aufsicht fliegen.
  • Achten Sie beim Fliegen darauf, dass sich andere Personen nicht in Ihrer Flugbahn befinden. Weisen Sie diese gegebenenfalls darauf hin und bitten Sie diese, die Flugbahn zu verlassen. Sie sind als Pilot für Ihre eigene Sicherheit und auch die Ihrer Mitmenschen verantwortlich – seien Sie sich dessen bewusst!
  • Da die meisten Drachenleinen den elektrischen Strom leiten, ist es bei Gewitter und in der Nähe von Hochspannungsleitungen und Strommasten lebensgefährlich, einen Drachen steigen zu lassen.
  • Fliegen Sie am besten auf großen, weiten Flächen, auf denen sich keine Hindernisse wie Bäume oder Brücken befinden.
  • Achten Sie beim Fliegen darauf, dass sich hinter Ihnen kein Kanal oder Abgrund befindet.

Wenn Sie sich dieser Gefahren bewusst sind und die oben genannten Sicherheitstipps einhalten, dann können Sie sicher gehen, dass Ihnen das Drachenfliegen nicht eines Tages zum Verhängnis wird und Sie weiterhin viel Spaß mit Ihren Lenkdrachen haben werden.

Häufige Anfängerfehler beim Drachensteigen

Aller Anfang ist schwer – so auch beim Lenkdrachenfliegen. Die nachfolgenden Passagen sollen Ihnen dabei helfen, sich über die 7 häufigsten Anfängerfehler klarzuwerden und Ihnen zeigen, wie Sie diese vermeiden können, damit Sie mit Ihrem Lenkdrachen von Anfang an maximalen Spaß haben.

Nicht genügend Wind

Viele Einsteiger kaufen sich einen günstigen Drachen aus dem Discounter.

Neben der geringeren Qualität sind diese Drachen auch oftmals deutlich schwerer und benötigen zum Fliegen deshalb meistens mindestens Windstärke 3 oder höher.

Um den Drachen auch bei schwächerem Wind fliegen zu können, müssen Sie die schweren Glasfaserstangen durch leichtere Stangen aus Kohlefaser austauschen.

Unsere Empfehlung ist hingegen sich für einen Einsteigerdrachen aus einem professionellen Drachenshop zu entscheiden – auch dort finden Sie bereits hervorragende Drachen für wenig Geld.

Falsche Position zum Wind

Die richtige Ausrichtung zum Wind ist für einen erfolgreichen Start von hoher Bedeutung.

Wenn der Wind zu schwach ist, um die Windrichtung exakt zu bestimmen, sollten Sie ein Windmessgerät verwenden, dass Ihnen dabei hilft, die Windrichtung zu bestimmen.

Hektische Lenkbewegungen

Viele Anfänger neigen dazu, außer Kontrolle geratene Drachen durch hektische Lenkbewegungen wieder einfangen zu wollen.

Besser ist es den Lenkdrachen hoch am Himmel zu halten und diesen nur mit möglichst ruhigen Lenkbewegungen zu steuern.

Sobald man diese Technik beherrscht, kann man sich auch an niedrigeren Höhen versuchen.

Absturz nach Looping

Um einen Looping durchzuführen, zieht man an einer der beiden Leinen solange stärker, bis der Looping beendet ist.

Oftmals bekommen Anfänger während des Loopings Panik und lassen bereits im Zug nach, wenn der Drache den Looping erst zur Hälfte vollendet hat.

Die Folge davon ist, dass der Drache geradewegs in Richtung Boden fliegt und dort einschlägt.

Vermeiden Sie panische Reaktionen und fliegen Sie Loopings stets mutig zu Ende.

Sollten Sie das Ende verpassen, so hängen Sie einfach noch einen weiteren Looping hintendran.

Um die Leinen wieder zu entwirren, fliegen Sie Loopings in identischer Anzahl in die entgegengesetzte Richtung.

Falsche Landung

Lassen Sie Ihren Drachen zum Landen nicht einfach in den Boden crashen.

Spätestens wenn Sie einen Lenkdrachen für Fortgeschrittene besitzen, der eine geringer Stabilität hat, werden Sie diese Art der Landung bereuen.

Um einen Drachen sicher zu landen, fliegen Sie am besten ganz an den Rand des jeweiligen Windfensterrandes, also dahin, wo der Wind nicht mehr weht.

Halten Sie den Drachen dort und warten, bis er sanft zu Boden gleitet.

Geringer Abstand zu anderen Personen

Halten Sie unbedingt immer genügend Sicherheitsabstand zu anderen Piloten oder Zuschauern. Lenkdrachen können sehr schnell werden und somit Personen-, Tier- oder Sachschäden hervorrufen.

Fragen und Antworten

Welches Alter brauche ich, um einen Drachen steigen zu lassen?

Das hängt vom jeweiligen Drachen ab!

Es gibt Kinderdrachen, die bereits für kleine Kinder ab 6 Jahren geeignet sind.

Große Lenkdrachen sollten nicht unter 16 Jahren geflogen werden, da diese eine enorme Zugkraft entwickeln können und von Kinder daher schlecht kontrollierbar sind, was zu gefährlichen Situationen führen kann.

Wie viel kostet ein guter Drache?

Gute und stabile Drachen finden Sie bereits ab ca. 25 Euro.

Persönlich würden wir von Angeboten aus Discountern abraten, da diese Drachen zwar oft mit billigen Preisen locken, aber Qualitativ nicht so hochwertig sind.

Wir empfehlen Ihnen daher, einen Drachen von einer angesehenen Drachenmarke wie Elliot, HQ-Invento, Wolkenstürmer etc. zu kaufen.

Mit einem Drachen von schlechter Qualität werden Sie schnell den Spaß am Drachensteigen verlieren, da die Flugeigenschaften oft auch sehr schlecht sind.

Welche Drachen sind für Einsteiger geeignet?

Wir haben vielen Lenkdrachen-Modelle für Einsteiger und Anfänger getestet und zeigen Ihnen auf dieser Seite unsere Ergebnisse und Empfehlungen.

Wie finde ich den richtigen Drachen für mich?

Zunächst einmal sollten Sie sich fragen, was für ein Drache Sie gerne fliegen möchten.

Zweileiner, Vierleiner oder doch lieber eine Lenkmatte?

Danach können Sie gezielt auf Suche gehen, die Beschreibungen der Drachenmodelle geben Ihnen meist hilfreiche Anhaltspunkte, ob der Drache für Sie geeignet sein könnte oder nicht.

Und dann heißt es einfach ausprobieren!

Um Ihnen eine Hilfe zu geben, empfehlen wir Ihnen unsere folgenden Seiten:

Hier geht’s zum Test und Kaufberatung für Einsteiger-Drachen

Hier geht’s zum Test und Kaufberatung für Profi-Drachen

Hier geht’s zum Test und Kaufberatung für Kinderdrachen

Hier geht’s zum Test und Kaufberatung für Lenkmatten

Was muss ich beim Drachen steigen beachten?

Zuallererst: Sicherheit geht vor!

Stellen Sie sicher, dass Sie weder sich selbst noch andere Personen gefähreden.

Suchen Sie sich einen geeigneten Drachenflugplatz in einer offenen, weiten Gegend ohne Strommasten etc.

Danach können Sie die oben beschriebenen Schritte befolgen, um Ihren Drachen in die Lüfte steigen zu lassen.

Ohne ausreichend Wind, ist es natürlich schwierig!

Wann ist die beste Zeit, um Drachen steigen zu lassen?

Die beste Jahreszeit ist im Herbst, wenn es viel Wind gibt.

Aber auch in den kalten Anfangsmonaten des Jahres oder selbst im Frühling kann es immer wieder mal Phasen geben, in denen es kräftig windet und es somit beste Voraussetzungen für das Drachensteigen gibt.

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