Badminton als Abwechslung zum Drachenfliegen

Seit kurzem habe ich für mich das Badmintonspielen entdeckt. Es macht wirklich unheimlichen Spaß und ist mittlerweile eine willkommene und super Abwechslung, wenn ich einmal nicht mit meinen Drachen fliegen kann. In diesem Artikel möchte ich euch die Sportart Badminton einmal grob vorstellen. Vielleicht geht es dem ein oder anderen ja genauso wie mir und er entdeckt eine neue Leidenschaft.

Hohe Anforderungen

Badminton boomt. War es noch vor wenigen Jahren eine absolute Randsportart, so erfreut sich Badminton in den letzten Monaten einer spürbar zunehmenden Beliebtheit. Kein Wunder, hat dieser Sport doch eine Menge zu bieten. Für sport- und bewegungsbegeisterte Menschen ist Badminton eine super Wahl. Entweder als professioneller Sport, den man aktiv im Verein spielt oder eben als Hobby mit Freunden. Fakt ist, dass Badminton aufgrund seiner Vielseitigkeit dem Spieler einiges abverlangt. Wer denkt, dass es nur darum geht, den Ball auf die andere Seite des Netzes mit Hilfe eines Badmintonschlägers zu bugsieren, der irrt hier gewaltig. Ohne Spritzigkeit, Koordinationsfähigkeit, Kraft und Ausdauer in allen Belangen ist man beim Badmintonspielen schnell am Ende und stößt alsbald an seine persönlichen Grenzen.

Die Suche nach dem Badmintonschläger

Beim Thema Badmintonschläger bin ich beinahe verzweifelt, so groß ist hier dies Auswahl. Alleine die verschiedenen Badmintonschlägertypen: kopflastig, grifflastig, ausgewogen – ein Anfänger hat es schwer, hier durchzublicken. Dank der Webseite www.badmintonschlaeger24.de bin ich dann aber doch fündig geworden und habe meine Lieblingsmodell gefunden.

Allgemeines

Badminton hauptsächlich in der Halle gespielt. Der Aufbau des Spielfeldes ähnelt dem eines Tennisfeldes, nur mit kleineren Abmessungen. Das Netz hängt allerdings etwas höher als beim Tennis. Das Spielprinzip beim Badminton ist so einfach wie simpel: Versuche den Ball im Feld des Gegners zu platzieren, ohne dass dieser eine Chance hat, diesen zu erreichen und zurückzuspielen. Wird das geschafft oder macht der Gegner einen Fehler, indem er den Federball bzw. Badmintonball etwa ins Netz oder außerhalb des Spielfeldes schlägt, so bekommt man einen Punkt. Gespielt wird auf im „Best of five“-Modus. Das heißt, dass derjenige Spieler gewinnt, der zuerst drei Sätze für sich entschieden hat. Ein Satz beträgt dabei 11 Punkt, wobei er mit zwei Punkten Vorsprung gewonnen werden muss.
Natürlich kann im Frühling und Sommer auch im eigenen Garten oder allgemein im Freien ein Spielfeld aufgebaut werden, um sich so in einigen spannenden Duellen im Freien zu messen. Oder man verzichtet völlig auf ein Netz und spielt sich den Ball einfach nur hin und her. Fest steht jedenfalls, dass Badminton wahnsinnig viel Spaß und Freude bereitet und man dabei noch einiges für die eigene Gesundheit bzw. Fitness tut. Viele unterschätzen den erheblichen Kraftakt, den man beim Spielen aufbringen muss und merken erst am eigenen Leib, wie anstrengend dieser fantastische Sport sein kann.