Drachensteigen: Fit mit Spaßfaktor

Drachensteigen ist nicht nur etwas für Kinder und Familienväter. Wer sich einmal näher mit diesem Hobby beschäftigt hat, wird schnell feststellen, wie viel Spaß das Ganze macht. Und fit macht es noch ganz nebenbei, denn Koordination und Bewegungsabläufe werden ganz automatisch gefördert, während der Drachen in der Luft gehalten wird.

Ganzheitliches Training

Die Beschäftigung mit einem Lenkdrachen bedeutet viel Beinarbeit, durch das Halten und Lenken werden die Muskeln in den Armen gekräftigt. Die Bewegung im Freien versorgt den Körper mit mehr Sauerstoff, das Immunsystem wird gestärkt und ganz nebenbei werden Kalorien verbrannt und somit die Figur geformt. Wenn das keine Gründe sind, sich öfter einmal ins bunte Vergnügen zu stürzen. Und das nicht nur im Herbst, sondern zu jeder Jahreszeit.

Muskelkater vom Drachensteigen – gar nicht lustig

Für viele Menschen, die an dieser Freizeitbeschäftigung keinen Gefallen haben, können sich gar nicht vorstellen, dass diese „Sportart“ auch Muskelkater hervorrufen kann. Je nach Windstärke und Größe des Drachens ist die Kraftanstrengung besonders in Armen und Schultern enorm, das stundenlange Hinterherlaufen zieht auch die Beinmuskeln in Mitleidenschaft. Wärme ist ein probates Mittel, um den entstehenden Muskelkater in Grenzen zu halten. Ein Saunagang, ein heißes Bad oder wenigstens eine heiße Dusche gleich nach dem Nachhausekommen wirken Wunder. Wer die betroffenen Muskeln dann noch mit einer Sportsalbe behandelt, muss sich am nächsten Tag nicht allzu sehr mit schmerzenden Muskeln herumschlagen. Die Seite muskelkater.de liefert weitere wertvolle Informationen zum Thema Muskelkater und wie er am besten bekämpft wird.

Gut gegen Verspannungen: Wärme und Massagen

Wer regelmäßig den Drachen steigen lässt, wird nicht nur den Muskelkater danach allzu gut kennen, sondern auch Verspannungen im Nacken-Schulter-Bereich. Durch das Hochhalten der Schnur und den Blick stets zum Himmel gewandt kommt es unweigerlich zu verspannten Muskeln in dieser Region. Am effektivsten lässt sich das durch die Auflage eines Wärmekissens und einer anschließenden Massage beheben. Dann können Spannungskopfschmerzen gar nicht erst entstehen.

Früh vorbeugen ist wichtig

Wichtig ist, dass die Verspannungen direkt nach dem Drachensteigen beseitigt werden. Ansonsten nimmt der Betroffene automatisch eine Schonhaltung an, die eigentlich die Verspannungen bzw. daraus resultierende Beschwerden lindern soll, aber das genaue Gegenteil bewirkt. Durch eine ungesunde Haltung werden die Verspannungen noch verschlimmert, die Kopfschmerzen lassen dann nicht mehr lange auf sich warten. Besser ist Bewegung wie zum Beispiel Schulter- oder Armkreisen, um die verspannten Muskeln zu lockern.