Die optimale Windstärke

Der Wind spielt beim Drachenfliegen eine entscheidende Rolle. Ist er zu schwach, bekommt man den Drachen nur schlecht in die Luft oder das Drachenfliegen ist gänzlich unmöglich, bei zu starkem Wind kann man den Drachen nur schlecht kontrollieren, was einem hohen Maß an Geschick und körperlicher Arbeit bedarf. Man sollte nicht unterschätzen wie anstrengend es ist, einen Drachen bei starken Windböhen fest im Griff zu halten. Natürlich hängt es auch vom Drachen selbst ab, wie gut sich dieser in der Luft bei den jeweiligen Windstärken steuern lässt. So gibt es beispielsweise spezielle Leichtwinddrachen, die eher für den Flug bei schwachen Brisen geeignet sind und es gibt Drachen, die sich speziell für das Fliegen bei starkem Wind eignen.

Ideale Flugbedingungen

Die idealen Flugbedingungen herrschen bei den Windstärken 3-6. Darunter sind Flüge nur mit Leichtwinddrachen, die bereits bei schwachen Windstößen abheben und flugfähig sind, möglich. Bei Windstärke 7 muss man verstärkt körperliche Arbeit verrichten, Windstärke 8 legen wir nur Experten und Profis nahe. Ab Windstärke 9 sollten Sie das Drachenfliegen unbedingt vermeiden. Bei diesen Stärken ist es unmöglich, einen Lenkdrachen zu kontrollieren. Desweiteren kann Ihr Drachen leicht beschädigt oder sogar ganz zerstört werden. Natürlich setzen Sie sich auch selbst in Gefahr!

Windstärke bestimmen

Um die jeweilige Windstärke korrekt zu bestimmen, gibt es spezielle Windmessgeräte. Diese sind ein absolutes Must-Have für jeden begeisterten Lenkdrachenflieger. Ein ausgezeichnetes Gerät mit kinderleichter Bedienung ist der Windmaster 2, mit der sich die Windstärke inklusive Windrichtung exakt bestimmt lässt.

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